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Mit reiner Luft und richtiger Atmung in Bad Lippspringe die Gesundheit stärken
Bad Lippspringe. Am Sonntag, 13. Oktober, bietet die Stadt Bad Lippspringe wieder die beliebte Heilklimatische Wanderung an. Die Teilnehmer treffen sich um 11.00 Uhr an der Tourist Information, um während einer gemeinsamen Wanderung im Kurwald aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Zum nächsten Arztbesuch Impfausweis mitnehmen

Potsdam, 26. September 2019. Oktober und November sind die besten Monate für die jährliche Grippeschutzimpfung. „Nach der Impfung dauert es etwa 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz aufgebaut hat. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig vor dem Start der Grippewelle impfen zu lassen, um gegen die gefährliche Virusgrippe gewappnet zu sein“, betont Dipl.-Med. Andreas Schwark, stellvertretender Vorstands­vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB).

Tag der Zahngesundheit stellt Jugendliche in den Mittelpunkt

Pubertät und Mundhygiene: Für viele Heranwachsende sind das schwierige Themen. Obwohl Teenager Wert auf Eigenverantwortung legen, viel Zeit mit Hair-Styling und Kleiderwahl verbringen, sinkt gleichzeitig die Bereitschaft für routinierte Hygienemaßnahmen wie Pflege oder Vorsorgeuntersuchungen des Mundraums. Damit auch im Erwachsenenalter die Zähne in Reih und Glied stehen, lautet das Motto des Tags der Zahngesundheit am 25. September „Gesund beginnt im Mund – Ich feier’ meine Zähne!“. Dr. Stefan Helka, Facharzt für Oralchirurgie und Leiter des Implantatzentrums Herne, kennt Antworten auf die wichtigen Fragen rund um die pubertäre Zahngesundheit – von der Reinigung bis hin zu Ansprüchen auf Kassenleistungen.

Chefarzt Prof. Dr. Benedikt J. Folz erwartet Gäste aus vielen Ländern

Bad Lippspringe. Ende September wird Bad Lippspringe drei Tage lang Tagungsort eines internationalen Medizin-Kongresses. Auf Einladung von Prof. Dr. Benedikt J. Folz, Chefarzt der HNO-Klinik, tagen dann Mitglieder der International Society of the History of Otorhinolaryngology (Internationale Gesellschaft für die Geschichte der HNO-Heilkunde) an der Lippe-Quelle.

Damit reiht sich Bad Lippspringe in Austragungsstädte wie Varna/Bulgarien, wo der Kongress 2017 stattfand, und Dublin/Irland; hier tagte die Gesellschaft im vergangenen Jahr.

„Bad Lippspringe ist mit Abstand die kleinste Stadt, in der dieser sehr interessante Kongress stattfindet“, sagt Prof. Dr. Benedikt J. Folz und verweist in diesem Zusammenhang auf die Strahlkraft der HNO-Klinik: „Unsere hohe medizinische Kompetenz wird nicht nur in der Region wahrgenommen, sondern auch im Ausland. Diese Aufmerksamkeit konnten wir uns durch zahlreiche Kongressbeiträge und Veröffentlichungen in den letzten Jahren erarbeiten.“

Am 24. September beginnt ein neuer Kurs der VHS Bad Lippspringe

Bad Lippspringe. Mehr Achtsamkeit, Ruhe und Konzentration im stressigen Alltag – das alles ist möglich mit dem sanften, so genannten Hatha Yoga. Am Dienstag, 24. September, bietet die Volkshochschule Bad Lippspringe (VHS) einen neuen Kurs an, in dem die speziellen Techniken dieser Yoga-Variante erlernt werden können.

Homöpathie für Kinder

Elternabend im Familienzentrum Sande

Sande. Am Dienstag, 17. September, findet von 19 bis ca. 21 Uhr ein Elternabend zum Thema "Homöopathie für Kinder" im Familienzentrum in Sande statt. Frau Kühnhold von der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung Paderborn wird über dieses Thema aufklären.

Ärzteteam der St. Vincenz-Kardiologie lädt zum Vortrag ein

Paderborn. Obwohl wir bei den aktuellen Temperaturen eher an Eis als an Herbsterkrankungen denken, beginnt ab Oktober formell die Grippesaison. Zeit also, um im Vorfeld über Schutzmaßnahmen nachzudenken, insbesondere, wenn man zu einer Risikogruppe gehört. Aus diesem Grund informiert die St. Vincenz-Kardiologie am 12. September um 18 Uhr zum Thema „Wie schädigt eine Grippe das Herz?“. Der Vortrag findet im Hotel Aspethera (Am Busdorf 7, Paderborn) statt. Die beiden Oberärzte der Medizinischen Klinik II des St. Vincenz-Krankenhauses Dr. Matthias Hammwöhner und Dr. Michal Jakub Wojcik gehen in ihrem Vortrag darauf ein, wie sich Gesunde, aber auch Herzpatienten, in der Grippezeit schützen können.

Präzise Tumorzerstörung ohne Operation

Wuppertal. Bösartige Tumoren stellen Krebsspezialisten immer wieder vor große Herausforderungen. Vor allem gelten Tumoren, die nah an sensiblen Risikostrukturen wie dem Gehirn, der Lunge oder der Leber liegen, als besonders problematisch. „Um selbst kleinste Tumoren millimetergenau ohne Operation zu treffen, kommt die sogenannte stereotaktische Strahlentherapie zum Einsatz“, berichtet Privatdozent Dr. Daniel Habermehl, Facharzt für Strahlentherapie von radprax Wuppertal. „Diese nicht invasive Behandlungsmethode erlaubt es speziell ausgebildeten Strahlentherapeuten, jeden zuvor definierten Tumor hochpräzise zu bestrahlen.“ Dabei lassen sich selbst tief sitzende Metastasen, die bislang als inoperabel galten oder bei denen sich eine Operation als sehr riskant erweist, nun punktgenau von außen zerstören.

Erste Eingriffe in der St. Vincenz Adipositas-Chirurgie erfolgreich durchgeführt

Paderborn. Seit Oktober 2018 gibt es am St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn einen neuen Schwerpunkt für Adipositas-Chirurgie, die als einzige Anlaufstelle im Kreisgebiet medizinische Hilfe für krankhaft Übergewichtige bietet. Geleitet wird die Sektion von PD Dr. Carolina Pape-Köhler, die ein „multimodale Konzept“ (MMK) für Betroffene ins Leben rief. Erst nach diesem ersten Baustein einer Behandlung, der sich aus einem professionellen Coaching, Ernährungsberatung und Bewegungstherapie zusammensetzt, erfolgt „grünes Licht“ für einen operativen Eingriff zur Reduktion des Übergewichts. Nachdem die ersten Teilnehmer den MMK-Kurs im Sommer erfolgreich beendeten, operierte Dr. Pape-Köhler jetzt die ersten Patienten erfolgreich. Diese freuen sich nun auf einen neuen Lebensabschnitt: ein neues, leichteres Leben.

KKH forsa-Umfrage: Zwei Drittel aller Nutzer von Fitness-Trackern ändern ihr Verhalten

Paderborn. Ob als Armband, verbunden mit diversen Funktionen einer Uhr oder im Handy – die Aufzeichnung von Gesundheitsdaten wird immer beliebter und führt bei der überwiegenden Mehrheit zu einer gesünderen Lebensweise. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage unter 1002 Personen zwischen 18 und 50 Jahren im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse bestätigen zwei Drittel aller Nutzer von sogenannten Fitness-Trackern und entsprechenden Apps, dass sie durch die Kontrolle ihrer eigenen Daten ihr Gesundheitsverhalten geändert haben. Die häufigste Verhaltensänderung findet in puncto Bewegung statt: 85 Prozent der Befragten, die ihr Verhalten umgestellt haben, bewegen sich deutlich mehr. Erstaunlich ist das Ergebnis, dass vor allem Männer dank der Apps stärker auf eine ausgewogene Ernährung achten (42 Prozent) und dadurch sogar weniger essen (26 Prozent). Auch jede dritte Frau erwägt durch Apps eine Ernährungsumstellung, aber nur 13 Prozent reduzieren auch die Essensmenge. Um die Schlafqualität zu steigern, gönnen sich beide Geschlechter gleichermaßen mehr Ruhephasen (30 Prozent).

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